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"Mit seinem Kabarettprogramm Ausschwitz'n - Eine deutsche Tugend, hat SIGI ZIMMERSCHIED bewiesen, dass er der Nestroy der 90er Jahre ist." Fitzgerald Kusz/Plärrer |
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"Wie gut der ZIMMERSCHIED ist, weiß man ja, aber wie schwindelerregend es sein kann, wenn so einer ganz selbstverständlich über sich hinauswächst - das erlebt man nicht alle Tage; das nennt man wohl Sternstunde." Abendzeitung
"Ob Strauß, Hochwasser oder Zimmerschied, die Hauptsache ist, Passau bleibt im Gespräch." Passauer Neue Presse |
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"Man muß Zimmerschied ganz nehmen - so monströs, aggressiv, genialistisch, makaber, obszön und blasphemisch, wie es aus seiner Phantasie herausknallt. Denn diese Phantasie ist ein Zerrspiegel, den das Land der Brutal-Amigos dringend nötig hat in seiner feisten Selbstgefälligkeit. Darf das sein? Es muß sein. "Schartl ist nicht die Welt, aber die Welt ist Schartl", sagt der böse Zimmerschied, dem Josef Rödl die perfekte Kamera geführt hat." Abendzeitung München |
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"Sigi Zimmerschied zieht Bilanz und befreit sich in einem einzigartigen Rundumschlag (raumgreifend quer durchs Publikum) von Erlebnissen aus Kindheit und Jugend, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist: ein Schauspieler, ein Gaukler und ein Satiriker von Gottes Zorn." Sigrid Hardt, AZ
AZ-Stern des Jahres |
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"Zimmerschied spielt einen HIOB, ist HIOB, ein Mensch, der sich drinnen prüft und schindet, ein Kabarettist, der draußen Zugaben absahnt. Es ist furioses Theater. Zimmerschied glänzt mit Wortgewalt und zeigt zugleich: Er ist ein großartiger Darsteller." Mario Kunzendorf, Mittelbayerische Zeitung |